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Donnerstag, 31. März 05  -  20.30 Uhr

BRUUL – das ist ein Brunftschrei, der durch die Weiten Niederbayerns, auch über den Inn nach Österreich und weiter bis Westafrika hallt. Vor nunmehr fast zwei Jahrzehnten ist in Niederbayern eine Handvoll Musiker fasziniert aufgebrochen und hat sich Stück für Stück die westafrikanische Trommelei zu eigen gemacht. Daraus entstand „Bruul“.

Die Männer von „Bruul“ haben in den Malinké-Rhythmen Westafrikas ihre angemessene Ausdrucksform gefunden, die sie mit Saft und Kraft sowie seit neuem auch mit ureigensten niederbayerischen Liedern anreichern. Ungebrochene Kraft und Wildheit kultiviert zu konzentriert ausgereifter Musik, deren Bann man sich nicht entziehen kann. Tanzmusik auf höchstem Niveau, Volksmusik im lebendigen Sinn. Musik, die nicht lange fragt, ob sie nun Weltmusik oder sonst was ist – sie hat einfach eingeschlagen bei den Musikern von „Bruul“.

Mansa Camio, unser Trommelmeister aus Guinea ist selbstverständlich unser besonderer Gast, Solist und natürlich auch Frontmann. „Bruul avec Mansa Camio“ ist eine mittlerweile über 10 Jahre gepflegte Verbindung. Daß diese Verbindung bis heute hält, liegt sicher auch daran, daß uns Männern von Bruul Temperament und Bodenständigkeit der Malinké im fernen Westafrika oft näher liegen als die Mentalität vieler unserer deutschen Landsleute. Es macht einfach allen richtig Spaß: den Trommlern, den Tänzerinnen und Tänzern und den sonstwie Beteiligten.

Traditionelle Rhythmen Oberguineas

avec Mansa Camio (Baro, Guinea)

weitere Infos auf der Internetseite von Bruul
Unterhaus  -  Christine Weiss  -  Stephan Terletzki  -  Höllgasse 12/Donau  -  94032 Passau
jan-feb o5

Konzert am Donnerstag, den 14. April o5  -  2o.3o h

ERIC & ME


Manche Dinge kann man in einem Bandinfo einfach nicht beschreiben. Zum Beispiel, wie sich die Stille nach einem Song, wie „Quiet“ anfühlt, wenn der letzte Akkord verklungen ist und niemand zu klatschen wagt. Etwas Eigenartiges geschieht in diesen Sekunden der Lautlosigkeit.

Am Anfang waren Erik Lautenschläger und Madze Peng, gebürtige Berliner, die sich schon vor Jahren geschworen haben, gemeinsam Musik zu machen. Ab Herbst 2002 fanden sie sich endlich zusammen um mit der nötigen Geduld und Hingabe den Songs von Erik die richtigen Kleider zu verpassen. Dabei entstanden im Pankower Wohnzimmer Klangwelten von minimalistischen bis orchestralen Ausmaßen. Popmusik geprägt durch die Jugendeinflüsse von The Smiths und dem amerikanischen Indie der 80er, die Intimität eines Nick Drakes und die Liebe zur Klassik.
Die Idee einer Band, deren Mitglieder ganz und gar im Dienste des Gesamtklanges agieren, konnte aber erst mit Dave Bennett an der Gitarre und Rainer Baumgartner am Schlagzeug verwirklicht werden. Kollektiver musikalischer Geist à la Lambchop und künstlerische Selbstbestimmung standen Pate für Erik & Me.
Seither nahmen sie zusammen mit Volker Schneider in den ehemaligen Rundfunkstudios der DDR die Vorproduktion zu ihrer ersten LP auf und sind im Februar 2004 in Deutschland und Österreich zum erstenmal unterwegs.

Erik Lautenschlaeger - Gesang, Gitarre, Dave Bennett - Gitarre, Piano Matze Peng - E-, und Kontrabass, Piano Rainer Baumgartner - Schlagzeug, Orgel

Konzert am Donnerstag, den 21. April o5  -  2o.3o h

Mano Sembu

unplugged brasilian music


Konzert am Samstag, den 30. April o5  -  2o.3o h

Beseelt von der Kraft des Blues und geprägt von der elektrischen Energie des Rock, bilden die Bluebyrds einen Klangkörper, der erfrischend eigenständig daherkommt. Der Sound der Bluebyrds zeugt von großer Kenntnis der Vorbilder und tiefer Liebe zur Musik, unterscheidet sich aber wohltuend von der Eintönigkeit und Engstirnigkeit des Genres. Der im Mittelpunkt stehende Frontman „Crazy“ Chris Kramer beweist bei jedem schweißtreibenden Auftritt aufs neue, das der Blues nicht ins Museum sondern auf die Bühne gehört wo er ihn mit schier unglaublicher Spielfreude und Virtuosität quasi körperlich spürbar präsentiert.
 

BLUEBIRDS

Doch wie kann es sein, dass zwei Typen bei so unterschiedlichen Gelegenheiten stets „ den Boden zum Beben bringen“ ( WAZ ) Die Bluebyrds sind der lebende Beweis, dass man auch ohne große Lautstärken und Lightshows die Herzen des Publikums erobern kann. Unter dem Motto :“Auf die Bühne gehen die Seele aufmachen und unsere Songs spielen“, ist am besten ausgedrückt, wie sensibel die beiden Vollblutmusiker mit ihren Fähigkeiten umgehen.

Ob im Vorprogramm von Whitesnake, den Blues Brothers, Woodstocklegenden wie Canned Heat und Alvin Lee oder Walter Trout, Tommy Emanuel, und Stan Webb, bei hunderten von Clubgigs, Festivals vom kleinsten Stadtfest bis hin zu Motorradfestival in Biesenthal und der Loreleybühne, oder bei TV- Auftritten, von denen Jürgen von der Lippes „Geld oder Liebe“ besonders hervorzuheben ist, denn dort hatten sie die seltene Chance sich als deutsches Blues-Duo einem Millionen Publikum vorzustellen, eindrucksvoll genutzt.

Martelle: Acoustic and Electric Guitars, Vocals
“Crazy” Chris Kramer:Vocals, Bluesharp, Guitars

WEITERE INFO: http://www.chris-kramer.de/bluebyrds/bandinfo.htm


Donnerstag, 7. April 05  -  20 Uhr

Jam Session im Unterhaus

mit dabei:  DJ Lizzard & DJ Frost


Vol. III