dez/jan/feb

Samstag, 8. Februar 2003 - 21.00 h

Marty Hall (Canada)    

reservierungen über +49 (0)851 9890464

live . konzert

Sonya

Vernissage, Mittwoch, 22.01.2003  -  19.00 h

“Roots Art”

multikulturelles Fest . bauchtanz .

Die Ausstellung läuft bis 24.2.2003

interkontinentale trommelei .

ausstellung


Marty Hall ist ein Ästhet.
 
Er entwickelt den Blues zu einer Kunstform. Nicht umsonst ist er nicht nur Musiker, sondern auch ein exzellenter Singer/Songwriter, der stilistische Ausflüge hin zur Country music, zum Jazz und zurück in die Zeit der Tanzpaläste nicht scheut.
 
Halls Musik ist offen in alle Richtungen, das und die Form seiner Darbietung machen ihn so unverwechselbar.
 
Marty Hall ist auch ein Meister der Beschränkung, einer, der lieber weniger spielt als zuviel.
Jeder Ton - und klingt er bisweilen auch noch so überraschend - sitzt und passt haargenau an die für ihn vorgesehene Stelle, kein allzu üppiger Firlefanz verdirbt die Songs, Hall muss seine technische Brillanz als Gitarrist nicht fortwährend demonstrieren, sondern entwickelt filigrane, transparente Kompositionen um den Blues herum, die fernab jedes
Stimmungsgedröhns nur umso intensiver wirken.
 
Interview mit Marty Hall
 
"Meine Vorbilder waren ursprünglich ´modern Bluesmen´ wie Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder John Mayall. Als ich älter wurde begann ich mich für deren Idole wie Jimmy Reed, Little Walter oder Muddy Waters zu interessieren.Von dort aus ging ich weiter zurück und entdeckte Leute wie Percy Mayfield und den jazzigeren Blues der 30 er und 40 er Jahre.
Aus dieser Mixtur entstand mein eigener Stil." 



samstag, 1. märz 03  - 21.00 h

Paul Millns

Reservierung empfohlen: +49 (0)851 9890464

oder per email an info@unterhaus.com

konzert

fête de la mare in baro (guinea)

Dias und Videos aus Guinea

Die "fête de la mare" ist ein besonderes Fest, bei welchem vieles, was an Kultur vorhanden ist, erlebt werden kann.     Der Anlaß: Vor Beginn der Regenzeit wird der See in Baro gemeinschaftlich leergefischt.

Das Besondere an Baro ist, daß dort zwei Kraft-Orte existieren. Dies sind ein heiliger Wald (fôret sacré) und der See selbst (bolé). Der Geist dieser Orte erfüllt Wünsche und so kommen jährlich tausende von Menschen, ihre Familien        zu treffen, um Hilfe zu bitten, oder sich zu bedanken, für einen erfüllten Wunsch. Der Geist von Baro hat einen sehr        guten Ruf!"

mittwoch 12.02.03   -   21.00 uhr   -   eintritt frei



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Francisco López-Jiménez

“ABORIGEN”

Ausstellungseröffnung am 26.2.03 - 19 Uhr

Die Ausstellung zeigt die Kultur der Ureinwohner der Kanarischen Inseln, der “Guanchen”. Die Bilder spiegeln die verschiedenen Strukturen der Inseln wieder. Die ebenen Flächen des Strandes und der Wüste und auch Extreme wie Vulkane, die Hitze der Sonne, die Lebendigkeit des Meeres oder die Kraft des Windes.

Francisco Antonio Artemi Semiran López-Jiménez, Nachkomme der Guanchen heißt sie auf der Ausstellung herzlich Willkommen!  (zu sehen bis 24.3.03 im Unterhaus)

Rosenmontagsfest

3. März 2003 - ab 20.00 uhr

- kein eintritt - gute musik von guten dj´s - nette menschen - gute laune -