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Samstag, 19. Nov. 05 - 20 h

Konzert

Es gibt eine Berliner Wohngemeinschaft, da  ist es Pflicht vor dem
Abschalten des Wagens, die Erik & Me-CD auf einen bestimmten Track zu stellen. Somit weiß jeder, daß der nächste Fahrer seine Reise mit «The Son» beginnt.

«Erik & Me» schreiben Songs mit einer schwermütigen Leichtigkeit, die süchtig macht. Es ist der Sog, der durch Wärme und Weite entsteht, und es
ist die unbändige Energie, die sich zwischen Intensität und Stille aufbaut.

Die Band lässt akkustische Klangwelten entstehen, die in kleinen Momenten die Einflüsse von «The Smiths» und den amerikanische Indie der 80-er Jahre verraten, um dann mit süßen Trompeten ganz andere Orte aufzuschließen.

Eine Stimme die mal gebrochen sinniert um dann ins extatische Schreien oder honigsüße Falsett zu verfallen und ein Kontrabass, der zaghaft streicht oder tief mit den Drums schiebt verbinden sich mit strahlend entrückte
Gitarren, um sich über den einen Moment des wiedergefundenen Glücks zu freuen.

Erik and Me



Erik Lautenschlaeger -  Gesang, Gitarre,
Dave Bennett -   Gitarre, Piano
Madze Peng -     E-, und Kontrabass, Piano
Merle Ehlers -   Schlagzeug

Unterhaus  -  Christine Weiss  -  Stephan Terletzki  -  Höllgasse 12/Donau  -  94032 Passau
jan-feb o5
märz-mai 05
mai-juli 05

Christine Metz, Jahrgang 1953, Studium Grafik-Design mit Diplom an der FH
für Gestaltung in Augsburg, lebt und arbeitet in Ried bei Augsburg und
Fingerlakes Region, N.Y., USA,
Die Künstlerin war bisher in den Bereichen Bühnenmalerei, Bühnenbild,
Fotografie, Grafik-Design und freie Malerei tätig. Sie arbeitet überwiegend
mit Lasurtechnik; Acrylfarben auf Leinwand sind derzeit ihr bevorzugtes
Medium.
Ihre jetzigen Arbeiten sieht sie als Landkarten der Traumzeit, als Skizzen
einer eigenen, nicht über das lineare Denken zugänglichen, subtilen
Realität. Inspiration und Anregung kommen aus alten Traumtagebüchern, aus
Träumen, Traumbruchstücken und aus der Poesie des Augenblicks. Viele der
Bilder entstehen unter freiem Himmel. Die Natur, sichtbar, unsichtbar,
hörbar oder lautlos, ist immer mit einbezogen, ohne dass dabei der
ästhetische Anspruch untergeordnet wird.
Die Bilder sind überwiegend im abstrakt-expressionistischem Stil gehalten,
manche erinnern an Höhlenmalerei. Sie sollen gleichzeitig Tiefe und
Leichtigkeit ausdrücken, die Flüchtigkeit wie auch die Unbegrenztheit
unseres Hierseins, und damit die Wahrnehmung in all ihrer Vielschichtigkeit
anregen und erweitern.

Ausstellung

Christine Metz  -  Traumzeit  -  von 1. November bis 31. Dezember 2oo5


Nick’s Quiz -  Montag, 14. November o5  -  2o:oo Uhr

Nick’s Quiz -  Montag, 28. November o5  -  2o:oo Uhr

Samstag, 3. Dezember o5  -  Party  -  Vier Jahre Unterhaus

Samstag, 24. Dez. o5  -  Weihnachtsfest im Unterhaus  -  ab 22:oo Uhr

Samstag, 31. Dezember o5  -  Große Unterhaus Silvester Party 

Geburtstag, Weihnachten, Neujahr...