
Friedl Reich - Zeichnungen
Ausstellungsdauer bis 23.9.03
ausstellung
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fuzzy love
freitag, 3. oktober 2003 - 21.00 uhr
live konzert
das amerikanisch-kanadische trio “fuzzy love” zelebriert zum dritten mal ihre “love-kitsch-plüsch” show im unterhaus
mit viel liebe zu kitsch und trash begeisterten die drei, gordon m. (electric organ), gordon w. (bongos, tablas, theremin and hypnotism) und j.j. jones (vocals & performance) schon bei den vergangenen konzerten in passau das vergnügt tanzende publikum! schon aufgrund ihres riesen- repertoires, einige hundert titel (von nirvana bis barry manilow), verspricht es eine lange und unvergessliche party zu werden.
duo calva
sonntag, 5. oktober 2003 - 20.00 h
daniel schaerer und
alain schudel lernten sich 1996 im schweizer jugendsinfonie orchester kennen. seither treten sie zusammen als celloduo auf. ein duo mit zwei celli bietet besonders interessante möglichkeiten, da sich das
cello sowohl als melodie- als auch als begleitinstrument anbietet und der wechsel dieser funktionen zu einer einzigartigen kammermusikalischen kommunikation führt.
als duo besuchten sie einen meisterkurs bei patrick demenga.
sie
wurden von der aargauer kulturstiftung zu den "proaargovia artists 2003/04" gewählt.
konzert -musik für zwei celli
Wolf Ruprecht
Malerei - Neue Arbeiten
Eröffnung: Sa, 27.09.03
19:30 Uhr
Musik zur Eröffnung:
Peter Luftensteiner
Dauer der Ausstellung bis 25. Oktober 2003
Wolf Ruprecht wurde am 13. Mai 1951 in Zell am See geboren. Nach dem Abschluß des Studiums der Malerei an der HS für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz, gründete er 1975 die “Werkstatt für bildende Kunst” in Altenfelden o.Ö. Hier entstehen seither Bilder, Skulpturen, Graphiken und Keramiken. Freie Arbeiten neben angewandter Kunst. Die Qualität der “Werkstatt” konnte schon bei vielen Ausstellungen, im In- und Ausland gezeigt werden, wobei besonders der eigenständigen Malerei Wolf Ruprechts große Aufmerksamkeit entgegen kam. So wurde ihm 1985 ein Kunstpreis des Landes Oberösterreich und 1988 der Bayerische Staatspreis verliehen.
jean barrière, joseph haydn, friedrich a. kummer, julius klengel, madeleine ruggli (UA) <<<
Lois Jurkowitsch
GEBRAUCHSGRAFIK
Collagen, Montagen, Plakate, Fotos, Fundstücke
Eine Zeitgeistreise durch drei Jahrzehnte
Anlässlich der Eröffnung hält Lois Jurkowitsch einen Lichtbilder- vortrag, untermalt mit musikalischen Kostbarkeiten aus Werner B.`s Trash-Plattensammlung:
Amberger Glasscherbenviertel im Sonnenuntergang (1975) Nächtliche Exkursionen in Passau (1977)
Eröffnung: Mittwoch, 29.1o.o3, 2o.oo Uhr
die Ausstellung ist bis 25.11.o3 zu sehen.
ausstellung
acoustic roots blues
Samstag, 25.10.03 - 20.30 h
Ein Fuß, der unbarmherzig den Beat vorgibt. Geschichten von Mülleimern, zerbrochenen Herzen und auch immer ein wenig Hoffnung.Verpackt in den rauhen, puristisch-spröden Sound des frühen Delta-und Countryblues. Gewürzt mit excellentem Ragtime-Picking, Vintage-Swing, irischen und hawaiianischen Einflüssen und atmosphärischen Slidestücken a`la Ry Cooder. Dargeboten von einem Musiker, der seinen Weg gegangen ist: Über ein Vierteljahrhundert Spielpraxis, zwei Jahre Straßenmusik in Deutschland, Frankreich und Spanien, geladener Gast auf div. Festivals, wie z.B. Dobro Fest Trnava (Slowakei), Bluesfestival Dresden und natürlich etlichen Clubgigs und Radioshows. Jeder Slide ein Schrei der Seele!
Ein Mann. Eine National-steel.

Samstag, 1. November 2oo3 - 2o.3o h
Marty Hall (Canada)
Guitar and Vocals
Marty Hall ist ein Ästhet.
Er entwickelt den Blues zu einer Kunstform. Nicht umsonst ist er nicht nur Musiker, sondern auch ein exzellenter Singer/Songwriter, der stilistische Ausflüge hin zur Country music, zum Jazz und
zurück in die Zeit der Tanzpaläste nicht scheut.
Halls Musik ist offen in alle Richtungen, das und die Form seiner Darbietung machen ihn so unverwechselbar.
Marty Hall ist auch ein Meister der Beschränkung, einer, der lieber weniger spielt als zuviel.
Jeder Ton - und klingt er bisweilen auch noch so überraschend - sitzt und passt haargenau an die für ihn vorgesehene Stelle, kein allzu üppiger
Firlefanz verdirbt die Songs, Hall muss seine technische Brillanz als Gitarrist nicht fortwährend demonstrieren, sondern entwickelt filigrane, transparente Kompositionen um den Blues herum, die fernab jedes
Stimmungsgedröhns nur umso intensiver wirken.
Interview mit Marty Hall
"Meine Vorbilder waren ursprünglich ´modern Bluesmen´ wie Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder John Mayall. Als ich älter
wurde begann ich mich für deren Idole wie Jimmy Reed, Little Walter oder Muddy Waters zu interessieren.Von dort aus ging ich weiter zurück und entdeckte Leute wie Percy Mayfield und den jazzigeren Blues der 30 er und 40 er Jahre.
Aus dieser Mixtur entstand mein eigener Stil."